Heb jij een masturbatie routine... de reden waarom dat belangrijk is

Hast du ein Masturbationsritual? ... Warum es wichtig ist

Es ist nicht nur angenehm, sondern kann uns auch zu besserem Schlaf verhelfen, unser Immunsystem stärken und Stress abbauen.

Hast du jemals darüber nachgedacht, wie deine Masturbationssitzungen in deine umfassendere Selbstliebe-Routine passen? Schließlich ist unser sexuelles Wohlbefinden genauso wichtig wie unser körperliches, geistiges und emotionales Wohlbefinden, nicht zuletzt, weil es zu allen drei positiv beitragen kann.

Vielleicht hast du deine Masturbationsroutine auch schon perfektioniert; du weißt genau, was dir gefällt und folgst immer demselben Muster, um Lust zu empfinden. Diese beständigen Gewohnheiten können uns Selbstvertrauen geben und uns ein besseres Körpergefühl vermitteln, während das Festhalten an etablierten Techniken oder Stellungen es uns ermöglicht, Veränderungen in unserem Körper wahrzunehmen.

Zusammenfassend lässt sich der Begriff einer Masturbationsroutine auf zwei Arten definieren:

- Die Regelmäßigkeit unserer Selbstliebe-Praxis (täglich, wöchentlich, monatlich)
Unsere übliche Formel für Genuss

Beide Interpretationen regen zum Nachdenken an. Deshalb befragte die Marke für sexuelles Wohlbefinden Happytoys ihre Community zu ihren Selbstliebegewohnheiten. 38 % der Befragten gaben an, regelmäßig zu masturbieren, während die restlichen 62 % dies verneinten. Ob es nun Teil der Selbstfürsorge ist oder einfach eine regelmäßige Art der Selbstbefriedigung – die Praxis dient dazu, sexuelle Lust zu entdecken und uns von einem leistungsorientierten Sexverständnis zu lösen.

Das haben sie von der Gemeinschaft gelernt.

Bildnachweis: Annika Wolter/Smilemakers

Die meisten Frauen wissen, dass Masturbation eine gesunde Gewohnheit ist.


Es kann uns zu besserem Schlaf verhelfen, unser Immunsystem stärken und Stress reduzieren. All das unterstützt unsere anderen täglichen Routinen – eine Win-win-Situation! Immer mehr Frauen entdecken diesen Wellness-Trick und erkennen, dass Selbstbefriedigung einen hohen Stellenwert in der Selbstfürsorge verdient. Indem wir uns regelmäßig Zeit für uns selbst nehmen, anstatt nur schnell einen Moment zwischendurch zu nutzen, schaffen wir die Möglichkeit, unseren Geist und Körper tiefergehend zu erforschen.

Das Durchbrechen unserer gewohnten Routine regt auch zur sexuellen Selbstreflexion an. Ohne den Druck, einen Orgasmus erreichen zu müssen, können wir Wege finden, unser sexuelles Erleben zu bereichern und unser sexuelles Bewusstsein zu erweitern. Letztendlich ist unsere Masturbationspraxis etwas zutiefst Persönliches.


Lieblingsmasturbationspositionen


Wer sich regelmäßig Zeit für Selbstbefriedigung nimmt, hat die Chance herauszufinden, was ihm wirklich gefällt. Die beliebteste Position in dieser Studie war die Rückenlage, wobei einige eine Variation dieses Klassikers bevorzugten, indem sie die Hüften anhoben oder die Beine anwinkelten. Viele genießen auch eine entspannte Sitzposition oder den Vierfüßlerstand! Eine Person konnte es nicht genau erklären, gab aber an, dass Selbstbefriedigung im Stehen ihr absoluter Favorit sei.

Vergessen wir nicht, dass Solo-Sessions nicht völlig einsam sein müssen. Integriert gegenseitige Masturbation in eure Routine, egal ob euer Partner physisch anwesend ist oder ihr mit einer Hand sextet und euch mit der anderen selbst befriedigt – ganz nach den Vorlieben eines multitaskingfähigen Partners.

Neue Stellungen für die Masturbation


Hat man erst einmal seine Routine gefunden, fällt es schwer, davon abzuweichen. Zwei Drittel der Befragten gaben an, beim Masturbieren keine neuen Stellungen auszuprobieren. Orientieren Sie sich an den oben genannten Favoriten oder versuchen Sie bewusst eine andere Stellung.

Wenn Sie Sex simulieren und die Position oben genießen möchten, können Möbelstücke hilfreich sein. Legen Sie beispielsweise ein Handtuch über die Armlehne eines Stuhls und beginnen Sie, sich daran zu reiben!

Neue Masturbationstechniken


Der begrenzte Platz um uns herum mag das Ausprobieren verschiedener Stellungen etwas schwieriger machen, aber die Techniken können dadurch umso spielerischer werden. Fünfzig Prozent der Befragten gaben an, es zu genießen, verschiedene Wege der Selbstbefriedigung mit den Händen zu erkunden. Unterschiedliche Masturbationstechniken sind eine großartige Möglichkeit, sich selbst besser kennenzulernen und wirklich zu verstehen, wie der eigene Körper auf verschiedene Berührungen reagiert. Schließlich dreht sich nicht alles nur um die Vulva. Experimentieren Sie mit innerer und äußerer Stimulation, um sowohl Ihre Vulva als auch Ihre erogenen Zonen zu stimulieren.

Eine spielerische Möglichkeit, neue Wege der Selbstbefriedigung zu entdecken, ist die Verwendung eines Vibrators . 48 % der Studienteilnehmer wechseln regelmäßig ihre Masturbationshilfen. Eine Auswahl kann dabei helfen, eine Orgasmusroutine zu entwickeln. Stell dir einen „Montags-Klitorisstimulator“ und eine „Samstags-Session mit sinnlichen Momenten“ vor – ähnlich wie die Socken mit den Wochentagen, nur viel aufregender!

Vibratoren können für manche von uns immer noch faszinierend sein, und die Marke für sexuelles Wohlbefinden Happytoys nennt es „Vi-Curious“. Sanfte Lustmassagegeräte sind perfekt für Anfänger; und genau wie beste Freunde ermutigen sie dich, dich zu öffnen und zu entspannen.

Schauen Sie sich zum Beispiel den Luftdruckvibrator an.




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